Probleme beim Entfernen von Konsolenparametern
Posted by Christoph Russow on Monday, July 18. 2011 in Gentoo, Linux
Dass man Konsolenparameter entfernt kommt gelegentlich vor. Meist werden diese durch Quelltextänderungen einfach
obsolete oder werden in veränderter Form und unter anderem Namen wieder eingeführt um deutlich zu machen das sie
jetzt etwas anderes bewirken.
Sehr nett finde ich hierbei Entwickler die dem Anwender (also mir) die Möglichkeit geben seine eigenen Scripte die etwaige Tools verwenden anzupassen indem sie die Option in der Doku als deprecated (missbilligt/hinfällig) markieren.
Noch viel schöner finde ich es wenn Entwickler weiter gehen und bei Benutzung derjenigen Option eine Warnmeldung am Bildschirm ausgeben.
Heute allerdings bin ich über eine Option gestolpert wo das ganze etwas schief lief.
Das eine Warnmeldung wie ich sie oben erwähnt habe mit Hilfe eines --quiet Schalters ausgeblendet wird ist unschön aber --quiet heißt nun mal quiet. Auch wenn das hier ein wenig zu strikt durchgezogen wurde imho.
Kann ja alles mal passieren.
Was allerdings nicht passieren sollte ist das eine solche deprecated Flag einen Fehler verursacht.
Zur Erläuterung ich rede hier vom --oknodo Flag vom Gentoo Tool "start-stop-daemon". Dieses Flag sorgte in älteren Versionen des start-stop-daemon-Tools dafür das im Falle einer nicht notwendigen Aktion (z.B. Programm läuft bereits und muss nicht erneut gestartet werden) eine 0 statt einer Fehler 1 zurückgegeben wurde. Diese Flag ist (zumindest) in Version 0.8.3 (ob schon früher ist mir nicht bekannt) als deprecated markiert und gibt sogar bei Benutzung eine Warnmeldung aus (die bei gesetztem --quiet leider nicht zu sehen ist). Diese Warnmeldung führt allerdings dazu das in JEDEM Fall eine 1 zurückgegeben wird auch wenn alles andere erfolgreich abgearbeitet wurde (also z.B. das Programm erfolgreich gestoppt wurde).
In meinem Falle wirkte sich dies nun so aus das ein init.d zwar gestartet (kein --oknodo verwendet) aber nicht mehr gestoppt werden konnte. Ich erhielt jedes mal die Fehlermeldung "Failed to stop XYZ [!!]". Neu starten ließ sich das Programm mit Hilfe des init.d scriptes natürlich auch nicht mehr ("XYZ has already been started!"). Nur mittels eines /etc/init.d/XYZ zap ließ sich das init.d-Script dazu bewegen sich wieder starten zu lassen.
Allerdings nur bis zum nächsten stop dann ging das Spielchen wieder von vorne los.
Also bitte liebe Entwicklerkollegen prüft solche Fehler bitte ab sie kosten den Anwender nämlich nur unnötig Zeit.
viele Grüße
Christoph
https://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=375557
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Sehr nett finde ich hierbei Entwickler die dem Anwender (also mir) die Möglichkeit geben seine eigenen Scripte die etwaige Tools verwenden anzupassen indem sie die Option in der Doku als deprecated (missbilligt/hinfällig) markieren.
Noch viel schöner finde ich es wenn Entwickler weiter gehen und bei Benutzung derjenigen Option eine Warnmeldung am Bildschirm ausgeben.
Heute allerdings bin ich über eine Option gestolpert wo das ganze etwas schief lief.
Das eine Warnmeldung wie ich sie oben erwähnt habe mit Hilfe eines --quiet Schalters ausgeblendet wird ist unschön aber --quiet heißt nun mal quiet. Auch wenn das hier ein wenig zu strikt durchgezogen wurde imho.
Kann ja alles mal passieren.
Was allerdings nicht passieren sollte ist das eine solche deprecated Flag einen Fehler verursacht.
Zur Erläuterung ich rede hier vom --oknodo Flag vom Gentoo Tool "start-stop-daemon". Dieses Flag sorgte in älteren Versionen des start-stop-daemon-Tools dafür das im Falle einer nicht notwendigen Aktion (z.B. Programm läuft bereits und muss nicht erneut gestartet werden) eine 0 statt einer Fehler 1 zurückgegeben wurde. Diese Flag ist (zumindest) in Version 0.8.3 (ob schon früher ist mir nicht bekannt) als deprecated markiert und gibt sogar bei Benutzung eine Warnmeldung aus (die bei gesetztem --quiet leider nicht zu sehen ist). Diese Warnmeldung führt allerdings dazu das in JEDEM Fall eine 1 zurückgegeben wird auch wenn alles andere erfolgreich abgearbeitet wurde (also z.B. das Programm erfolgreich gestoppt wurde).
In meinem Falle wirkte sich dies nun so aus das ein init.d zwar gestartet (kein --oknodo verwendet) aber nicht mehr gestoppt werden konnte. Ich erhielt jedes mal die Fehlermeldung "Failed to stop XYZ [!!]". Neu starten ließ sich das Programm mit Hilfe des init.d scriptes natürlich auch nicht mehr ("XYZ has already been started!"). Nur mittels eines /etc/init.d/XYZ zap ließ sich das init.d-Script dazu bewegen sich wieder starten zu lassen.
Allerdings nur bis zum nächsten stop dann ging das Spielchen wieder von vorne los.
Also bitte liebe Entwicklerkollegen prüft solche Fehler bitte ab sie kosten den Anwender nämlich nur unnötig Zeit.
viele Grüße
Christoph
https://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=375557
MySQL Backups erstellen/Tabellen kopieren
Posted by Christoph Russow on Tuesday, May 24. 2011 in Programming
Wie man mit mysqldump ein Backup einer kompletten oder teilweisen Tabelle erstellt ist ja relativ einfach
Optional kann man noch mit
einschränken welche Datensätze man aus einer Tabelle ziehen möchte.
Wahlweise kann man natürlich auch mehrere Tabellen angeben allerdings wird die WHERE-Klausel dann auf alle gleich angewendet.
Ein JOIN ist dabei nicht möglich.
Ich musste gerade allerdings aus 2 Tabellen eine gewisse Menge an Datensätzen herausziehen die übergreifend verknüpft sind (Eintrag in TabelleA verweist auf Eintrag in TabelleB) und auch nur die die in TabelleA in FeldX den Wert Y stehen haben.
Mit einem JOIN is die Ausgabe auf dem Bildschirm über die MySQL-Konsole relativ einfach zu lösen:
Da die zwei Datenbanken auf unterschiedlichen, voneinander unabhängigen, MySQL-Servern laufen funktioniert ein
leider nicht.
Als Ausweg dafür bietet MySQL die Möglichkeit in eine Datei zu "SELECTen". Diese Datei kann man dann einfach per scp kopieren und auf dem zweiten MySQL-Server Laden lassen.
Folgende Befehle sind hierzu notwendig:
Hierbei muss beachtet werden das der Dateiname beim auslesen nicht existieren darf(!) und er für den mysqld-Prozess schreib bar sein muss.
Beim Einlesen muss die Datei für den mysqld-Prozess lesbar sein.
Definiert wie die Felder getrennt werden sollen (hier ,[komma])
Bedeutet das Strings in das definierte Zeichen eingeschlossen werden (können) (hier " [doppelte Anführungszeichen])
Gibt an das Zeilen mit dem angegebenen Zeichen abgeschlossen werden (hier \n [newline])
Im Endeffekt machen die zwei oberen befehle nichts anderes als aus einer MySQL-Wertemenge eine csv-Datei erstellen und diese wieder einlesen.
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- msqldump <DATENBANK> <TABELLE> -u <username> -p
- Enter password:
Optional kann man noch mit
- -w <WHERE KLAUSEL>
einschränken welche Datensätze man aus einer Tabelle ziehen möchte.
Wahlweise kann man natürlich auch mehrere Tabellen angeben allerdings wird die WHERE-Klausel dann auf alle gleich angewendet.
Ein JOIN ist dabei nicht möglich.
Ich musste gerade allerdings aus 2 Tabellen eine gewisse Menge an Datensätzen herausziehen die übergreifend verknüpft sind (Eintrag in TabelleA verweist auf Eintrag in TabelleB) und auch nur die die in TabelleA in FeldX den Wert Y stehen haben.
Mit einem JOIN is die Ausgabe auf dem Bildschirm über die MySQL-Konsole relativ einfach zu lösen:
- SELECT * FROM TabelleA, TabelleB WHERE TabelleA.Spalte1 = TabelleB.Spalte3 AND TabelleA.FeldX="WertY";
Da die zwei Datenbanken auf unterschiedlichen, voneinander unabhängigen, MySQL-Servern laufen funktioniert ein
- INSERT INTO `Tabelle1` SELECT TabelleA.* FROM TabelleA, TabelleB WHERE TabelleA.Spalte1 = TabelleB.Spalte3 AND TabelleA.FeldX="WertY";
- INSERT INTO `Tabelle2` SELECT TabelleB.* FROM TabelleA, TabelleB WHERE TabelleA.Spalte1 = TabelleB.Spalte3 AND TabelleA.FeldX="WertY";
leider nicht.
Als Ausweg dafür bietet MySQL die Möglichkeit in eine Datei zu "SELECTen". Diese Datei kann man dann einfach per scp kopieren und auf dem zweiten MySQL-Server Laden lassen.
Folgende Befehle sind hierzu notwendig:
- -- Zum Auslesen in die Datei
- SELECT TabelleA.* FROM TabelleA, TabelleB WHERE TabelleA.Spalte1 = TabelleB.Spalte3 AND TabelleA.FeldX="WertY" INTO OUTFILE '/tmp/TabelleA.dump' FIELDS TERMINATED BY ',' OPTIONALLY ENCLOSED BY '"' LINES TERMINATED BY '\n';
- -- Zum einlesen der Datei in die Tabelle
- LOAD DATA LOCAL INFILE '/tmp/TabelleA.dump' INTO TABLE Tabelle1 FIELDS TERMINATED BY ',' OPTIONALLY ENCLOSED BY '"' LINES TERMINATED BY '\n';
Hierbei muss beachtet werden das der Dateiname beim auslesen nicht existieren darf(!) und er für den mysqld-Prozess schreib bar sein muss.
Beim Einlesen muss die Datei für den mysqld-Prozess lesbar sein.
- FIELDS TERMINATED BY ','
Definiert wie die Felder getrennt werden sollen (hier ,[komma])
- OPTIONALLY ENCLOSED BY '"'
Bedeutet das Strings in das definierte Zeichen eingeschlossen werden (können) (hier " [doppelte Anführungszeichen])
- LINES TERMINATED BY '\n'
Gibt an das Zeilen mit dem angegebenen Zeichen abgeschlossen werden (hier \n [newline])
Im Endeffekt machen die zwei oberen befehle nichts anderes als aus einer MySQL-Wertemenge eine csv-Datei erstellen und diese wieder einlesen.
Oft gesehen endlich selber gemacht
Posted by Christoph Russow on Saturday, April 16. 2011 in myself
Hi,
es gibt ja viele Hamburger Bilder im Internet. Hier kommen ein paar eigene. Selbst gemacht. Sau lecker das Teil! viel Spass ankucken.
Zubereitungszeit: 1:45h
Zwei Drittel hab ich noch. Die werden die nächsten Tage gegessen.
viele grüße
Christoph
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es gibt ja viele Hamburger Bilder im Internet. Hier kommen ein paar eigene. Selbst gemacht. Sau lecker das Teil! viel Spass ankucken.
Zubereitungszeit: 1:45h
Zwei Drittel hab ich noch. Die werden die nächsten Tage gegessen.
viele grüße
Christoph
ffgtk-0.9.3 für Gentoo
Posted by Christoph Russow on Thursday, March 31. 2011 in Gentoo, Linux
Gestern habe ich ein Ebuild für die neue Version von ffgtk, einem Verwaltungs und Fax Programm für FritzBoxen, gebaut
bzw. umgebaut das Original stammt von cryptohappen. Ich will es euch natürlich nicht vorenthalten hier isses.
ffgtk-overlay.tar.gz
Das Overlay einfach entpacken und in die make.conf eintragen emerge -av ffgtk -> freuen. Getestet hab ich das ganze auf amd64 Architektur. Freue mich auf Kommentare und Rückmeldungen. Ich werde das Ebuild und die 2 von mir erstellten Patches auch bei bugs.gentoo.org einreichen vielleicht schaffts ffgtk ja endlich in den Hauptzweig.
viele Grüße
Christoph
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ffgtk-overlay.tar.gz
Das Overlay einfach entpacken und in die make.conf eintragen emerge -av ffgtk -> freuen. Getestet hab ich das ganze auf amd64 Architektur. Freue mich auf Kommentare und Rückmeldungen. Ich werde das Ebuild und die 2 von mir erstellten Patches auch bei bugs.gentoo.org einreichen vielleicht schaffts ffgtk ja endlich in den Hauptzweig.
viele Grüße
Christoph
iPad pro & contra
Posted by Christoph Russow on Sunday, March 27. 2011 in Hobby, myself, Work
Ich sitz hier grad so und schreib ein paar Einträge für mein liebes Blog. Da stellt sich mir so die frage. Wieso
schreib ich das nich von mein iPad? Das erste was ich festgestellt hab Bilder vom Handy über Bluetooth ans iPad
schicken klappt einfach nicht. Wird von Apple nicht unterstützt. Schade denk ich mir muss ich den 10000km eintrag eben
vom Laptop aus schreiben. Aber jucken tuts mich schon. Mal kucken ob man überhaupt Bilder hochladen kann vom iPad.
klick klick hmm Fehlanzeige. Wird auch von Apple nicht unterstützt. Im großen und
ganzen kann das pro & contra sehr einfach zusammenfassen. Sehr GEILE hardware. Software (mit den Einschränkungen vom
Hersteller) zum in die Tonne kloppen... naja erster Schritt wird jetz erst mal ein iTunes Account sein. N bisschen
zusätzliche Software installieren.
so ich schau denn mal weiter die neue Hawaii-Five-O
bis die Tage
Christoph
p.s. das soll kein großes Hardware Review sein sondern nur meine bescheidene Meinung
p.p.s. so ein dreck. mein Pad hat grad (mal wieder) den WLAN-Key verloren... ich HASSE das den einzugeben macht einfach keinen spass auf dem iPad oder nem handy...
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so ich schau denn mal weiter die neue Hawaii-Five-O
bis die Tage
Christoph
p.s. das soll kein großes Hardware Review sein sondern nur meine bescheidene Meinung
p.p.s. so ein dreck. mein Pad hat grad (mal wieder) den WLAN-Key verloren... ich HASSE das den einzugeben macht einfach keinen spass auf dem iPad oder nem handy...
Handy entbranded
Posted by Christoph Russow on Sunday, March 27. 2011 in Hobby
Heute hab ich meinen Handy (ein Nokia 5530 ExpressMusic) entbranded. Was ich mir davon erwartet hab? SOFTWARE UPDATES!
. Mein lieber Provider bringt es leider nicht hin die Software Updates für "seine" Geräte
freizugeben. Heut gleich mal das update eingespielt... hoffe das handy wird jetzt stabiler (muss das demnächst mal
testen). Hat sich bei viel tippen z.B. im IRC-Chat oder in Qip mehr oder weniger regelmäßig verabschiedet. Was sich
auf jeden fall schon gigantisch verbessert hat ist das Handling im Menü. Im Hauptmenü und im Programme Menü ging mit
der Orginal Version das Scrolling nur über die Scroll Leiste. Mt der neuen Version kann man auch wie vom Juppie Telefon
vom Obsthändler bekannt über die Icons Scrollen (kinetic scrolling nennt sich das). Schaun wir mal was die Zukunft so
bringt.
viele Grüße
Christoph
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viele Grüße
Christoph
Rund ist hier nicht nur das Rad
Posted by Christoph Russow on Sunday, March 27. 2011 in myself
Vor ein paar Tagen war es so weit. Eine sehr runde 10000 ist auf meinem Display aufgetaucht. Das beste daran es ist
nicht einfach nur irgendwann passiert sondern genau in dem Moment in dem ich auf meinen Stellplatz in der Tiefgarage
bei mir Zuhause gerollt bin
. Das will ich euch natürlich nicht vorenthalten
So schaut das also aus. 10000km hat Sie inzwischen auf den Reifen. Davon sind "nur" knapp 8700 von mir. Die restlichen ~1300 km hat der Händler draufgefahren (Einfahren. Meine Maschine war nämlich ein Vorführfahrzeug).
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So schaut das also aus. 10000km hat Sie inzwischen auf den Reifen. Davon sind "nur" knapp 8700 von mir. Die restlichen ~1300 km hat der Händler draufgefahren (Einfahren. Meine Maschine war nämlich ein Vorführfahrzeug).
CeBIT
Posted by Christoph Russow on Thursday, March 17. 2011 in Work
Eigentlich wollt ich ja schon vor fast 2 Wochen am Anfang meines Urlaubs von der CeBIT berichten. Allerdings hab ich
dann im Trubel der kleineren Arbeiten und Feiern in meiner Wohnung ganz drauf vergessen.
Ist allerdings auch glaube ich besser so. Denn vor knapp 2 Wochen hätte das alles noch etwa so geklungen. "Aua hab ich platte Füße den ganzen Tag herumstehen und von Leuten angequatscht werden die eigentlich nur wissen wollen wo der Stand XY ist." Zum Glück gehts mir inzwischen wieder soweit gut das ich ganz ehrlich schreiben kann wie es war.
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Ist allerdings auch glaube ich besser so. Denn vor knapp 2 Wochen hätte das alles noch etwa so geklungen. "Aua hab ich platte Füße den ganzen Tag herumstehen und von Leuten angequatscht werden die eigentlich nur wissen wollen wo der Stand XY ist." Zum Glück gehts mir inzwischen wieder soweit gut das ich ganz ehrlich schreiben kann wie es war.
Mit Humor lebt sichs leichter ... mit neuem root pw auch
Posted by Christoph Russow on Tuesday, February 22. 2011 in Linux
Tja wers nich geheimhalten kann der braucht halt ein neues! Durch einen dummen Fehler (tippen im falschen Fenster und
abschicken [mit Enter] ohne Prüfung) hab ich heut insgesamt 25 Leuten mein Root-Passwort mitgeteilt... Was zur Folge
hatte das ich erst mal 20 Minuten root-Passwörter und ssh Key Passphrases geändert hab. Einfach mal Initial damit
keiner mehr mein rootpw gegen mich verwenden kann. Heute Abend steht mir noch ne größere Aktion bevor weil ich noch
mehr Rechner hab bzw. auch diese initialen Änderungen alle noch ein neues Passwort kriegen.
lg Christoph
p.s. die von außen erreichbaren Systeme mit diesem Passwort sind bereits alle geändert
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lg Christoph
p.s. die von außen erreichbaren Systeme mit diesem Passwort sind bereits alle geändert
The Killerfeature is back
Posted by Christoph Russow on Thursday, January 6. 2011 in Linux
Hi alle miteinander,
nach langem Warten ist es endlich so weit. Ich hab das Killerfeature meines Notebooks entlich unter Linux zum laufen gekriegt. Aber fangen wir von vorne an. Mein Notebook (seines Zeichens ein Lenovo Thinkpad T500) hat ein sogenanntes Dual-Grafikkartensystem das heißt es besitzt eine onboard Karte von Intel die super stromsparend ist und eine von ATI die gut Power hat aber leider auch viel zu viel Power braucht. Unter Windows kann man diese zwei nun im laufenden Betrieb bei aktivem Betriebssystem umschalten und kann so zwischen Laufzeit und Grafikleistung wählen. Unter Linux war und ist das SO leider immernoch nicht möglich. Früher musste man zum umschalten die Grafikkarte immer im BIOS des Rechners auswählen und so praktisch Hardwaretechnisch umschalten statt wie in Windows über die ACPI.
Seit ein paar Kernelversionen gibt es "vgaswitcheroo" dieser kleine Patch macht es möglich (zumindest Kernelseitig) die Grafikkarten im laufenden Betrieb zu switchen. Die Grafische Oberfläche von Linux der sogennante X-Server kriegt das leider noch nicht auf die Reihe. man muss ihn also neu starten und dabei seine Konfiguration austauschen (sofern man zwei unterschiedliche Einstellungen für die beiden Karten hat) theoretisch sollte es möglich sein für beide Karten ein und die selbe zu verwenden das hab ich aber noch nich ausprobiert steht alles für die restlichen Tage die ich noch frei hab an. Ich werde in den nächsten Tagen auch ein kleines Tut hier reinstellen wie man es zum laufen kriegt damit Ihr das nachmachen könnt.
viele Grüße
Christoph
p.s. Ich hab sogar das GPS Modul das auf meinem UMTS Modem mit drauf is zum laufen gekriegt. Der Urlaub hat sich so richtig gelohnt bisher
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nach langem Warten ist es endlich so weit. Ich hab das Killerfeature meines Notebooks entlich unter Linux zum laufen gekriegt. Aber fangen wir von vorne an. Mein Notebook (seines Zeichens ein Lenovo Thinkpad T500) hat ein sogenanntes Dual-Grafikkartensystem das heißt es besitzt eine onboard Karte von Intel die super stromsparend ist und eine von ATI die gut Power hat aber leider auch viel zu viel Power braucht. Unter Windows kann man diese zwei nun im laufenden Betrieb bei aktivem Betriebssystem umschalten und kann so zwischen Laufzeit und Grafikleistung wählen. Unter Linux war und ist das SO leider immernoch nicht möglich. Früher musste man zum umschalten die Grafikkarte immer im BIOS des Rechners auswählen und so praktisch Hardwaretechnisch umschalten statt wie in Windows über die ACPI.
Seit ein paar Kernelversionen gibt es "vgaswitcheroo" dieser kleine Patch macht es möglich (zumindest Kernelseitig) die Grafikkarten im laufenden Betrieb zu switchen. Die Grafische Oberfläche von Linux der sogennante X-Server kriegt das leider noch nicht auf die Reihe. man muss ihn also neu starten und dabei seine Konfiguration austauschen (sofern man zwei unterschiedliche Einstellungen für die beiden Karten hat) theoretisch sollte es möglich sein für beide Karten ein und die selbe zu verwenden das hab ich aber noch nich ausprobiert steht alles für die restlichen Tage die ich noch frei hab an. Ich werde in den nächsten Tagen auch ein kleines Tut hier reinstellen wie man es zum laufen kriegt damit Ihr das nachmachen könnt.
viele Grüße
Christoph
p.s. Ich hab sogar das GPS Modul das auf meinem UMTS Modem mit drauf is zum laufen gekriegt. Der Urlaub hat sich so richtig gelohnt bisher
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